Im Telekommunikationsbereich und Rechenzentrum Da immer mehr Anwendungen auf kleinerem Raum mehr Leistung und Funktionalität bieten müssen, müssen auch die Netzteile mit diesem Trend Schritt halten. Beispielsweise benötigt eine typische 4G-Basisstation (Remote Radio Unit, RRU) eine Eingangsleistung von 300 W, während ein vergleichbares 5G-Gerät zwischen 1100 W und 1500 W benötigt.
Flex Power Modules hat stets danach gestrebt, die Komponenten mit der höchsten verfügbaren Leistungsdichte zu entwickeln, und mit der BMR491, Dieses Ziel für digitale, isolierte DC/DC-Wandler wurde erreicht. Schauen wir uns an, wie das gelungen ist und was das für Entwickler von Stromversorgungssystemen bedeutet.
In diesem Blogbeitrag konzentrieren wir uns auf das branchenübliche Viertel-Brick-Format für Leistungsmodule mit den Abmessungen 57,9 x 36,8 x 14 mm. Dieses Format wird häufig sowohl in Telekommunikationsanwendungen, die typischerweise mit einer Versorgungsspannung von 48 V betrieben werden, als auch in Rechenzentren eingesetzt, die eine Versorgungsspannung zwischen 40 V und 60 V verwenden.
Der erste isolierte DC/DC-Wandler der Flex-Leistungsmodule der ersten Generation ist der BMR453, der speziell für den Telekommunikationsmarkt entwickelt wurde. Er liefert bis zu 300 W bei einem typischen Wirkungsgrad von bis zu 96,11 µT. Dank der Parallelschaltung mit Lastverteilungsregelung können mehrere Wandler zusammen eingesetzt werden, um höhere Leistungen zu erzielen.
Mit der Verbesserung der Technologie kam die zweite Generation BMR456 konnte die maximale Ausgangsleistung auf 468 W steigern, und das im gleichen Viertelziegelformat. Dieser Trend setzte sich mit der Version der 3. Generation fort. BMR458, und erreicht eine Ausgangsleistung von bis zu 650 W. Mit der 4. Generation BMR480, Dieser Wert stieg sprunghaft auf 1300 W an, was eine deutliche Steigerung der Leistungsdichte bedeutet. Alle diese Wandler sowie die späteren Produkte dieser Reihe unterstützen weiterhin die Parallelschaltung.