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Wärmemanagement- und Kühltechniken

Wärmemanagement

Thermische Auslegung für DC/DC-Converter Die Wärmeentwicklung ist ein entscheidender Aspekt für die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit von Leistungselektroniksystemen. DC/DC-Wandler erzeugen Wärme aufgrund von Schalt- und Leitungsverlusten in den Bauteilen (wie Halbleitern, Induktivitäten und Kondensatoren) während des Wandlungsprozesses.

Ein effektives Wärmemanagement ist notwendig, um eine Überhitzung zu verhindern, die die Leistung des Wandlers beeinträchtigen und zu Bauteilausfällen führen kann.

Zur Beherrschung der in DC/DC-Wandlern entstehenden Wärme werden verschiedene Techniken eingesetzt, darunter:

  • Zwangsluftkühlung mittels Kühlkörpern: Die Anbringung von Kühlkörpern an Leistungsbauteilen, insbesondere an Leistungstransistoren, kann die Wärmeableitung deutlich verbessern. Die Oberfläche und die Wärmeleitfähigkeit des Kühlkörpers sind neben der Kühlluftstromrate entscheidende Faktoren.
  • Flüssigkeitskühlung direkt auf dem Chip: Flüssigkeitskühlsysteme arbeiten typischerweise mit einem geschlossenen Kreislauf, in dem ein Kühlmittel (Wasser oder eine dielektrische Flüssigkeit) zirkuliert. Dieses System führt die Wärme des DC/DC-Wandlers ab und leitet sie über einen Radiator oder Wärmetauscher ab. JetCool, ein Unternehmen von Flex, bietet Direkt-Chip-Flüssigkeitskühlmodule an, die mit Arrays kleiner Flüssigkeitsstrahlen arbeiten. Diese richten die Kühlleistung präzise auf die Hotspots der Prozessoren aus und optimieren so die Kühlleistung von Hochleistungselektronik auf Chip- oder Geräteebene. Weitere Informationen zu dieser Technologie finden Sie unter [Link einfügen]. Website von JetCool, einem Unternehmen mit Flex-Motor.
  • Immersive Kühlung: Dies ist eine fortschrittliche Technologie zur Wärmeableitung, die elektronische Bauteile durch direktes Eintauchen in ein speziell entwickeltes Kühl- oder Dielektrikum (z. B. Novec oder Fluorinert von 3M) kühlt. Diese Flüssigkeiten leiten keinen Strom, sind aber äußerst effektiv bei der Wärmeübertragung. Es gibt zwei Hauptformen der Immersionskühlung: die Einphasenkühlung, bei der die Kühlflüssigkeit flüssig bleibt, und die Zweiphasenkühlung, bei der die Flüssigkeit verdampft und anschließend wieder kondensiert.
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